Thursday, September 22, 2005

Lösungen Arbeitsblatt BK vom 23.9.

1. Fehlende Begriffe (in der Reihenfolge, wie sie eingesetzt werden müssen):
- Rabatt
- Rechnungsbetrag
- Bezugskosten
- Einstandspreis
- Einstandspreis
- Selbstkosten
- Selbstkosten
- Reingewinn

2.
Schritt 1: Bezugskalkulation
Schritt 2: Verkaufskalkulation

3.
Typische Bezugskosten: Transportkosten, Postgebühren, Zoll usw.
Typische Gemeinkosten: Personalkosten, Raumkosten, Bürokosten usw.

4.
Ja, dann wenn der Liefernat dem Detaillisten weder Rabatt noch Skonto gewährt. (Anmerkung: Der Nettoankaufspreis kann sogar ÜBER dem Bruttoankaufspreis liegen. Das wäre etwa dann der Fall, wenn ein Detaillist in sehr kleinen Mengen einkauft und der Liefernat einen Kleinmengenzuschlag verlangt.)

5.
Bruttogewinnzuschlag: Gemeinkostenzuschlag: Reingewinnzuschlag:

Bruttogewinn ∙ 100 Gemeinkosten ∙ 100 Reingewinn ∙ 100
----------------- ------------------ ----------------
Einstandspreis Einstandspreis Selbstkosten

6. (in der Reihenfolge von oben nach unten)
B/A/E/C/D

7.
Regel Nr. 1: Grosse Angebot + Kleine Nachfrage = Sinkende Preise
Regel Nr. 2: Grosse Nachfrage + Kleines Angebot = Steigende Preise
Regel Nr. 3. Angebot = Nachfrage → Stabiler Marktpreis

8.
Gerader Preis: z. B. Fr. 200.-
Ungerader Preis: z. B. Fr. 17.55
Psychologischer Preis: z. B. Fr. 49.90
Sonderangebot z. B. "Jetzt Aktion 4 für 3"

9.
Preisbekantgabeverordnung (PbV). Kernaussagen:
- Ein Detaillist ist dazu verpflichtet, dem Kunden die endgültigen Preise der Waren in den Auslagen und dem Schaufenster bekannt zu geben
- Die Preise müssen eindeutig und damit vergleichbar sein.

10.
Mehrwert im Detailhandel = Bruttogewinn. Der Bruttogewinn beträgt hier Fr. 170.- (Bruttogewinn = Verkaufspreis - Einstandspreis, also Fr. 270.- - Fr. 100.-). Der Elektronikfachhändler muss demnach 7,6 % von Fr. 170.- abgeben.

11.
Benzin: 7,6%
Konzertbesuch: Steuerfrei
Käse: 2,4%
Hotelübernachtung: 3,6%
Taxifahrt: 7,6%
Zahnarztbesuch: Steuerfrei

0 Comments:

Post a Comment

<< Home