BK 9 (Zahlungsverkehr 1 / Kreditkarten, Kundenkarten, Debitkarten)
Folie 1:
Bargeldloser Zahlungsverkehr
Kreditkarten
Kundenkarten
Debitkarten
Folie 2:
Kreditkarten (allgemein)
- Kreditkarte = Ausweis für Zugehörigkeit zu einer Kreditkartenorganisation
- Gewährung von Kredit bis zu einer bestimmten Limite durch Kreditkartenorganisation
- Abrechnung einmal pro Monat
- Bis zur Abrechnung wird Kredit gewährt.
- Beispiele von Kreditkartenorganisationen: „Visa“, „Diners Club“, „Mastercard“ usw.
Folie 3:
Kreditkarten & DH (allgemein)
- Detaillist will Kreditkarte akzeptieren
- Vertrag des Detaillisten mit Kreditkartenorganisation
- Kreditkartenorganisation macht für Detaillist Inkasso.
- Verlangt dafür eine Kommission (meist 3 - 8%)
Folie 4:
Kreditkarten & DH (Zahlungsvorgang)
1. Käufer gibt Detaillist Kreditkarte.
2. Detaillist gibt Käufer Quittung.
3. Detaillist schickt Kaufbeleg an Kreditkartenorganisation.
4. Kreditkartenorganisation überweist Kaufbetrag an Detaillist.
5. Kreditkartenorganisation stellt dem Käufer den Betrag in Rechnung.
6. Käufer zahlt Kaufbetrag via Rechnung an die Kreditkartenorganisation
(oder LSV).
Folie 5:
Kreditkarten & DH (Vorteile/Nachteile)
Vorteile:
- Gewinn neuer Kunden
- Mehrumsatz
- Kunde kauft auch, wenn der kein Bargeld dabei hat.
Nachteile:
- Bezahlung der Kommission
- Papierkrieg
- Zinsverluste
Folie 6:
Kundenkarten
- Kundenkarten = Hausinterne Kreditkarten grosser Detaillisten
- Zahlungsvorgang und Abrechnung gleich wie bei Kreditkarten
- Bsp.: Kundenkarten von „Manor“, „Mediamarkt“, „Schild“ usw.
Folie 7:
Debitkarten (allgemein)
- Bezahlung via Kartenlesegerät
- Unterschied zur Kreditkarte: Keine Gewährung von Kredit /Betrag wird sofort
abgebucht und an Detaillisten überwiesen.
- Wichtigste Debitkarten: „EC- Karte“, „Postcard“
Folie 8:
Debitkarte (Zahlungsvorgang)
1. Karten einschieben
2. PIN- Code eintippen: Online- Abfrage, ob genügend Saldo
3. Falls Saldo i. O.: Eingeben und Bestätigen des Betrages
4. Betrag wird abgebucht und an Detaillist überwiesen.
Anmerkung:
"EFT- POS" = "Elecric fund transfer at the point of sale"
bzw. "Elektronischer Geldtransfer am Verkaufspunkt"
Folie 9:
Debitkarten (Vorteile für Detaillist /Kunde)
Detaillist:
- Beschleunigter Zahlungsvorgang
- Kleinere Gefahr von Kassenmankos
- Keine Zinsverluste wie bei Kreditkarten
Kunde:
- Weniger Bargeld dabei
- Bezug von Bargeld an Bankomaten möglich
- Geld wird bis zur Abbuchung verzinst.
Bargeldloser Zahlungsverkehr
Kreditkarten
Kundenkarten
Debitkarten
Folie 2:
Kreditkarten (allgemein)
- Kreditkarte = Ausweis für Zugehörigkeit zu einer Kreditkartenorganisation
- Gewährung von Kredit bis zu einer bestimmten Limite durch Kreditkartenorganisation
- Abrechnung einmal pro Monat
- Bis zur Abrechnung wird Kredit gewährt.
- Beispiele von Kreditkartenorganisationen: „Visa“, „Diners Club“, „Mastercard“ usw.
Folie 3:
Kreditkarten & DH (allgemein)
- Detaillist will Kreditkarte akzeptieren
- Vertrag des Detaillisten mit Kreditkartenorganisation
- Kreditkartenorganisation macht für Detaillist Inkasso.
- Verlangt dafür eine Kommission (meist 3 - 8%)
Folie 4:
Kreditkarten & DH (Zahlungsvorgang)
1. Käufer gibt Detaillist Kreditkarte.
2. Detaillist gibt Käufer Quittung.
3. Detaillist schickt Kaufbeleg an Kreditkartenorganisation.
4. Kreditkartenorganisation überweist Kaufbetrag an Detaillist.
5. Kreditkartenorganisation stellt dem Käufer den Betrag in Rechnung.
6. Käufer zahlt Kaufbetrag via Rechnung an die Kreditkartenorganisation
(oder LSV).
Folie 5:
Kreditkarten & DH (Vorteile/Nachteile)
Vorteile:
- Gewinn neuer Kunden
- Mehrumsatz
- Kunde kauft auch, wenn der kein Bargeld dabei hat.
Nachteile:
- Bezahlung der Kommission
- Papierkrieg
- Zinsverluste
Folie 6:
Kundenkarten
- Kundenkarten = Hausinterne Kreditkarten grosser Detaillisten
- Zahlungsvorgang und Abrechnung gleich wie bei Kreditkarten
- Bsp.: Kundenkarten von „Manor“, „Mediamarkt“, „Schild“ usw.
Folie 7:
Debitkarten (allgemein)
- Bezahlung via Kartenlesegerät
- Unterschied zur Kreditkarte: Keine Gewährung von Kredit /Betrag wird sofort
abgebucht und an Detaillisten überwiesen.
- Wichtigste Debitkarten: „EC- Karte“, „Postcard“
Folie 8:
Debitkarte (Zahlungsvorgang)
1. Karten einschieben
2. PIN- Code eintippen: Online- Abfrage, ob genügend Saldo
3. Falls Saldo i. O.: Eingeben und Bestätigen des Betrages
4. Betrag wird abgebucht und an Detaillist überwiesen.
Anmerkung:
"EFT- POS" = "Elecric fund transfer at the point of sale"
bzw. "Elektronischer Geldtransfer am Verkaufspunkt"
Folie 9:
Debitkarten (Vorteile für Detaillist /Kunde)
Detaillist:
- Beschleunigter Zahlungsvorgang
- Kleinere Gefahr von Kassenmankos
- Keine Zinsverluste wie bei Kreditkarten
Kunde:
- Weniger Bargeld dabei
- Bezug von Bargeld an Bankomaten möglich
- Geld wird bis zur Abbuchung verzinst.
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