SWK14 (Wirtschaftsordnungen 3)
Folie 1
Konzentration der Märkte/ Soziale Marktwirtschaft
Folie 2
Konzentration der Märkte I
- Ausgangslage: Harter Konkurrenzkampf in der freien Marktwirtschaft zwischen den Anbietern in den Märkten.
- Lösungsversuch: Versuche der Anbieter den Wettbewerb abzuschwächen, um sich leichter im Markt behaupten zu können.
- Unerwünschte Folge: Marktkonzentration
Folie 3
Konzentration der Märkte II
Formen der Marktkonzentration:
- Fusionen der Unternehmen, Bildung von sog. Konzernen.
- Kartelle, d.h. Absprachen zwischen einzelnen Unternehmen, z.B. Beim Preis
- Oligopole, d.h. als Folge von Fusionen stehen vielen Konsumenten immer weniger Anbieter gegenüber.
- Monopole, d.h. für ein bestimmtes Produkt gibt es nur einen Anbieter.
Folie 4
Die Soziale Marktwirtschaft in der Schweiz I
- Idee: Der Staat orientiert sich am Modell der freien Marktwirtschaft, greift aber ein, wo diese die soziale Gerechtigkeit und soziale Sicherheit gefährdet.
- Modell der sozialen Marktwirtschaft heute weltweit am weitesten verbreitet.
Folie 5
Die Soziale Marktwirtschaft in der Schweiz II
Arten von staatlichen Eingriffen I:
- Verhinderung von Fehlentwicklungen und Ausgleich von Machtunterschieden, z.B. durch Erlass von Arbeitsgesetzen
- Garantie der Wettbewerbsgerechtigkeit, z.B. durch Erlass des Kartellgesetzes, des UWG etc.
Folie 6
Die Soziale Marktwirtschaft in der Schweiz III
Arten von staatlichen Eingriffen II:
- Bieten einer gewissen sozialen Sicherheit, z.B. via AHV, IV
- Erbringen von gewissen kollektiv gewünschten Dienstleistungen, die die Privaten nicht erbringen wollen/können, z.B. Betrieb von Eisenbahnen, Bau von Strassen von Strassen und dgl.
Folie 7
Die Soziale Marktwirtschaft in der Schweiz IV
Arten von staatlichen Eingriffen III:
- Verteilung des Volkeinkommens, z.B. mittels progressiver Besteuerung
- Wirtschafthilfe für bestimmte Branchen, Regionen, z.B. Subventionierung der Bauern, Kantonaler Finanzausgleich und dgl.
Konzentration der Märkte/ Soziale Marktwirtschaft
Folie 2
Konzentration der Märkte I
- Ausgangslage: Harter Konkurrenzkampf in der freien Marktwirtschaft zwischen den Anbietern in den Märkten.
- Lösungsversuch: Versuche der Anbieter den Wettbewerb abzuschwächen, um sich leichter im Markt behaupten zu können.
- Unerwünschte Folge: Marktkonzentration
Folie 3
Konzentration der Märkte II
Formen der Marktkonzentration:
- Fusionen der Unternehmen, Bildung von sog. Konzernen.
- Kartelle, d.h. Absprachen zwischen einzelnen Unternehmen, z.B. Beim Preis
- Oligopole, d.h. als Folge von Fusionen stehen vielen Konsumenten immer weniger Anbieter gegenüber.
- Monopole, d.h. für ein bestimmtes Produkt gibt es nur einen Anbieter.
Folie 4
Die Soziale Marktwirtschaft in der Schweiz I
- Idee: Der Staat orientiert sich am Modell der freien Marktwirtschaft, greift aber ein, wo diese die soziale Gerechtigkeit und soziale Sicherheit gefährdet.
- Modell der sozialen Marktwirtschaft heute weltweit am weitesten verbreitet.
Folie 5
Die Soziale Marktwirtschaft in der Schweiz II
Arten von staatlichen Eingriffen I:
- Verhinderung von Fehlentwicklungen und Ausgleich von Machtunterschieden, z.B. durch Erlass von Arbeitsgesetzen
- Garantie der Wettbewerbsgerechtigkeit, z.B. durch Erlass des Kartellgesetzes, des UWG etc.
Folie 6
Die Soziale Marktwirtschaft in der Schweiz III
Arten von staatlichen Eingriffen II:
- Bieten einer gewissen sozialen Sicherheit, z.B. via AHV, IV
- Erbringen von gewissen kollektiv gewünschten Dienstleistungen, die die Privaten nicht erbringen wollen/können, z.B. Betrieb von Eisenbahnen, Bau von Strassen von Strassen und dgl.
Folie 7
Die Soziale Marktwirtschaft in der Schweiz IV
Arten von staatlichen Eingriffen III:
- Verteilung des Volkeinkommens, z.B. mittels progressiver Besteuerung
- Wirtschafthilfe für bestimmte Branchen, Regionen, z.B. Subventionierung der Bauern, Kantonaler Finanzausgleich und dgl.
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