BK31 (Unternehmensleitung/- organisation 4)
Folie 1
Hierarchie in einer Unternehmung
- Breiten- und Tiefengliederung
- Möglichkeiten der Gliederung
Folie 2
Allgemein
- Stelle = Kleinste Einheit einer Unternehmung/ Aufgaben, die von einzelnen Personen erledigt werden
- Stellen müssen in Hierarchiestufen gegliedert werden, z.B. in Rayons/ Abteilungen usw.
- Hierarchiestufen übernehmen Führungsaufgaben, betreuen Mitarbeiter usw.
- Anzahl betreuter Mitarbeiter, Bereiche usw. pro Hierarchiestufe = Kontrollspanne
Folie 3
Breitengliederung
- Grosse Kontrollspanne = Breitengliederung, d.h. viele Bereiche, Mitarbeiter sind der gleichen Hierarchiestufe unterstellt
- Immer sinnvoll bei gleichartigen Aufgaben der unterstellten Einheiten
- Vorteile der Breitengliederung:
1. Direkte Führung
2. Einheitliche Betreuung
3. Kurze Informationswege
4. Schnelle Übermittlung
Folie 4
Tiefengliederung
- Kleine Kontrollspanne = Tiefengliederung, d.h. wenig Bereiche, Mitarbeiter sind der gleichen Hierarchiestufe unterstellt
- Immer sinnvoll bei verschiedenartigen und komplexen Arbeiten der Unterstellten
- Vorteile der Tiefengliederung
1. Kleinere zeitliche Belastung durch Führungsaufgaben
2. Konzentration aufs Wesentliche
Folie 5
Organigramm (Arten)
1. Verschiedene Möglichkeiten zur Gliederung. Am gängigsten sind:
- Gliederung nach Funktionen
- Gliederung nach Märkten
- Gliederung nach Produkten
2. Spartenorganisation meist mit der Schaffung sog. zentraler Dienste verbunden (z.B. Rechnungswesen)
Folie 6
Gliederung nach Funktionen/ Märkten
1. Gliederung nach Funktionen:
- Unterhalb der Unternehmensleitung z.B. Gliederung in Einkauf, Verkauf, Lagerung, Verwaltung usw.
2. Gliederung nach Märkten:
- Unterhalb der Unternehmensleitung z.B. Gliederung nach der Geographie der Märkte (z.B. bei „Migros“ der Fall)
Folie 7
Gliederung nach Produkten I
- Gliederung unterhalb der Unternehmensleitung nach Produkten/ Produktegruppen, z.B. Sparten Food/ Non Food usw.
- Schaffung von zentralen Diensten als Stabstelle (z.B. Stabstelle Informatik), die die einzelnen Sparten (auch Divisionen/ Departemente genannt) entlasten
Folie 8
Gliederung nach Produkten II
Unterschiedliche Formen der Spartenorganisation, je nach delegierten Kompetenzen
Formen:
1. „Cost Center“- Organisation
2. „Profit Center“- Organisation
3. „Investment Center“- Organisation
Folie 9
Gliederung nach Produkten III
1. „Cost Center“- Organisation = Divisionen sind für Kosten verantwortlich
Möglichkeiten:
- Einhalten eines Budgets unter Maximierung des Umsatzes
- Erreichen eines bestimmten Umsatzes mit einem Minimum an Kosten
Folie 10
Gliederung nach Produkte IV
2. „Profit Center“- Organisation:
- Divisionen sind für den Gewinn verantwortlich
- Meist Minimalgewinn vorgegeben
3. „Investment Center“- Organisation:
- Divisionen sind für Gewinn und Investitionen verantwortlich
Hierarchie in einer Unternehmung
- Breiten- und Tiefengliederung
- Möglichkeiten der Gliederung
Folie 2
Allgemein
- Stelle = Kleinste Einheit einer Unternehmung/ Aufgaben, die von einzelnen Personen erledigt werden
- Stellen müssen in Hierarchiestufen gegliedert werden, z.B. in Rayons/ Abteilungen usw.
- Hierarchiestufen übernehmen Führungsaufgaben, betreuen Mitarbeiter usw.
- Anzahl betreuter Mitarbeiter, Bereiche usw. pro Hierarchiestufe = Kontrollspanne
Folie 3
Breitengliederung
- Grosse Kontrollspanne = Breitengliederung, d.h. viele Bereiche, Mitarbeiter sind der gleichen Hierarchiestufe unterstellt
- Immer sinnvoll bei gleichartigen Aufgaben der unterstellten Einheiten
- Vorteile der Breitengliederung:
1. Direkte Führung
2. Einheitliche Betreuung
3. Kurze Informationswege
4. Schnelle Übermittlung
Folie 4
Tiefengliederung
- Kleine Kontrollspanne = Tiefengliederung, d.h. wenig Bereiche, Mitarbeiter sind der gleichen Hierarchiestufe unterstellt
- Immer sinnvoll bei verschiedenartigen und komplexen Arbeiten der Unterstellten
- Vorteile der Tiefengliederung
1. Kleinere zeitliche Belastung durch Führungsaufgaben
2. Konzentration aufs Wesentliche
Folie 5
Organigramm (Arten)
1. Verschiedene Möglichkeiten zur Gliederung. Am gängigsten sind:
- Gliederung nach Funktionen
- Gliederung nach Märkten
- Gliederung nach Produkten
2. Spartenorganisation meist mit der Schaffung sog. zentraler Dienste verbunden (z.B. Rechnungswesen)
Folie 6
Gliederung nach Funktionen/ Märkten
1. Gliederung nach Funktionen:
- Unterhalb der Unternehmensleitung z.B. Gliederung in Einkauf, Verkauf, Lagerung, Verwaltung usw.
2. Gliederung nach Märkten:
- Unterhalb der Unternehmensleitung z.B. Gliederung nach der Geographie der Märkte (z.B. bei „Migros“ der Fall)
Folie 7
Gliederung nach Produkten I
- Gliederung unterhalb der Unternehmensleitung nach Produkten/ Produktegruppen, z.B. Sparten Food/ Non Food usw.
- Schaffung von zentralen Diensten als Stabstelle (z.B. Stabstelle Informatik), die die einzelnen Sparten (auch Divisionen/ Departemente genannt) entlasten
Folie 8
Gliederung nach Produkten II
Unterschiedliche Formen der Spartenorganisation, je nach delegierten Kompetenzen
Formen:
1. „Cost Center“- Organisation
2. „Profit Center“- Organisation
3. „Investment Center“- Organisation
Folie 9
Gliederung nach Produkten III
1. „Cost Center“- Organisation = Divisionen sind für Kosten verantwortlich
Möglichkeiten:
- Einhalten eines Budgets unter Maximierung des Umsatzes
- Erreichen eines bestimmten Umsatzes mit einem Minimum an Kosten
Folie 10
Gliederung nach Produkte IV
2. „Profit Center“- Organisation:
- Divisionen sind für den Gewinn verantwortlich
- Meist Minimalgewinn vorgegeben
3. „Investment Center“- Organisation:
- Divisionen sind für Gewinn und Investitionen verantwortlich

0 Comments:
Post a Comment
<< Home