Lösungen Arbeitsblatt BK vom 23.9.
- Rabatt
- Rechnungsbetrag
- Bezugskosten
- Einstandspreis
- Einstandspreis
- Selbstkosten
- Selbstkosten
- Reingewinn
2.
Schritt 1: Bezugskalkulation
Schritt 2: Verkaufskalkulation
3.
Typische Bezugskosten: Transportkosten, Postgebühren, Zoll usw.
Typische Gemeinkosten: Personalkosten, Raumkosten, Bürokosten usw.
4.
Ja, dann wenn der Liefernat dem Detaillisten weder Rabatt noch Skonto gewährt. (Anmerkung: Der Nettoankaufspreis kann sogar ÜBER dem Bruttoankaufspreis liegen. Das wäre etwa dann der Fall, wenn ein Detaillist in sehr kleinen Mengen einkauft und der Liefernat einen Kleinmengenzuschlag verlangt.)
5.
Bruttogewinnzuschlag: Gemeinkostenzuschlag: Reingewinnzuschlag:
Bruttogewinn ∙ 100 Gemeinkosten ∙ 100 Reingewinn ∙ 100
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Einstandspreis Einstandspreis Selbstkosten
6. (in der Reihenfolge von oben nach unten)
B/A/E/C/D
7.
Regel Nr. 1: Grosse Angebot + Kleine Nachfrage = Sinkende Preise
Regel Nr. 2: Grosse Nachfrage + Kleines Angebot = Steigende Preise
Regel Nr. 3. Angebot = Nachfrage → Stabiler Marktpreis
8.
Gerader Preis: z. B. Fr. 200.-
Ungerader Preis: z. B. Fr. 17.55
Psychologischer Preis: z. B. Fr. 49.90
Sonderangebot z. B. "Jetzt Aktion 4 für 3"
9.
Preisbekantgabeverordnung (PbV). Kernaussagen:
- Ein Detaillist ist dazu verpflichtet, dem Kunden die endgültigen Preise der Waren in den Auslagen und dem Schaufenster bekannt zu geben
- Die Preise müssen eindeutig und damit vergleichbar sein.
10.
Mehrwert im Detailhandel = Bruttogewinn. Der Bruttogewinn beträgt hier Fr. 170.- (Bruttogewinn = Verkaufspreis - Einstandspreis, also Fr. 270.- - Fr. 100.-). Der Elektronikfachhändler muss demnach 7,6 % von Fr. 170.- abgeben.
11.
Benzin: 7,6%
Konzertbesuch: Steuerfrei
Käse: 2,4%
Hotelübernachtung: 3,6%
Taxifahrt: 7,6%
Zahnarztbesuch: Steuerfrei
